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Milben-Test
Die Parasiten finden bei Temperaturen zwischen 25 und 30 Grad und einer Luftfeuchtigkeit über 60 Prozent ideale Lebensbedingungen vor. Wird die Luft in Innenräumen im Winter dann trockener und kühler, verringert sich die Milbendichte. Auch Höhenluft ist für die Spinnentiere nachteilig.

Am stärksten ist die Belastung für Hausstauballergiker in den warmen Sommermonaten bis in den Herbst hinein. Doch auch der Winter hat seine Tücken. Dann sterben zwar viele der Milben ab, ihre Überreste wiederum aber verschlimmern die Allergiesymptome.

Millionen Milben in Kissen und Matratzen
Die Generationsspanne der Milben dauert zwischen einem und mehreren Monaten. Weibchen legen gleichzeitig bis zu etwa 80 Eier ab, die sich über ein Larvenstadium und mehrere Nymphenstadien zu den geschlechtsreifen Milben entwickeln.
Hausstaubmilben besiedeln bevorzugt Kopfkissen, Bettdecken und Matratzen. Mit Abstand die meisten Milben leben dabei auf Kopfkissen und Matratze, weil hier besonders viele Hautschüppchen landen. Aber auch auf Teppichen, Polstermöbeln und Kuscheltieren sind Hausstaubmilben verstärkt zu finden.


Die Zahl der Milben erreicht dabei schwindelerregende Ausmaße: In einem gewaschenen Kopfkissen wohnen immer noch mehrere zehntausend Milben. Ein Kissen, von dem stets nur der Bezug gereinigt wird, bietet bis zu einer halben Million Milben eine Wohnstatt.


Hausstaubmilben kommen in jeder Wohnung vor
Hausstaubmilben sind helle, winzig kleine (0,1 bis ein halber Millimeter) Spinnentiere, die mit bloßem Auge kaum erkennbar sind. Ihr Vorhandensein in einem Haushalt ist kein Zeichen mangelnder Sauberkeit. Sie sind ein normaler Bestandteil des Staubs, der in jedem Haus und in jeder Wohnung vorkommt.



Eine Rolle bei der Entstehung von Hausstauballergien spielen vor allem die Milbenspezies Dermatophagoides pteronyssinus und Dermatophagoides farinae.

Die Gattungsbezeichnung der Hausstaubmilben, Dermatophagoides, kommt aus dem Griechischen und bedeutet übersetzt so viel wie "Hautesser". Denn Hausstaubmilben ernähren sich von Hautschuppen, von denen jeder Mensch täglich rund ein bis zwei Gramm absondert.

Die Parasiten finden bei Temperaturen zwischen 25 und 30 Grad und einer Luftfeuchtigkeit über 60 Prozent ideale Lebensbedingungen vor. Wird die Luft in Innenräumen im Winter dann trockener und kühler, verringert sich die Milbendichte. Auch Höhenluft ist für die Spinnentiere nachteilig.

Am stärksten ist die Belastung für Hausstauballergiker in den warmen Sommermonaten bis in den Herbst hinein. Doch auch der Winter hat seine Tücken. Dann sterben zwar viele der Milben ab, ihre Überreste wiederum aber verschlimmern die Allergiesymptome.



Milben in Kissen, Matratzen und Teppichen
Das Immunsystem von Milbenallergikern reagiert überempfindlich auf an sich harmlose Stoffe im Milbenkot. Hausstaubmilben fühlen sich vor allem in Kopfkissen und Matratzen wohl, aber auch in anderen Textilien und Teppichen.



Allergie auf Staub?
Der Name der Hausstauballergie ist irreführend. Denn hervorgerufen wird die Allergie auf Hausstaub zu 95 Prozent vom Kot der Hausstaubmilben. Ihre Gattungsbezeichnung, Dermatophagoides, bedeutet übersetzt soviel wie Hautfresser.

 
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